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fitz van thom mit sandra strauch

Übernachtung in

Halle 5

D 2005 - Regie: Kay Kienzler

Lebt ein Horrorfilm nur von der richtigen Location?

Dieser Frage geht der junge Regisseur Kay Kienzler in seinem Film nach.

STORY: Ein junges Mädchen (Sandra Strauch) spricht den Regisseur eines Horrorfilms (Fitz van Thom) im Kino an.

fitz van thom mit sandra strauch
fitz van thom mit sandra strauch
fitz van thom mit sandra strauch
fitz van thom mit sandra strauch
sandra strauch

Er zeigt ihr, das Grauen, Gruseln und Thrill nur in unseren Gedanken stattfindet...

... wenn nur der Ort die richtige Stimmung dafür hat...

... und beweist, das ohne sein Zutun, echter Horror entsteht...

... in ihrem Kopf...

“Dieser Film hat richtig Spaß gemacht, ich sollte irgendwie wie ein stiller “Psycho” wirken und Sandra, mit der ich am Staatstheater Darmstadt arbeite, Angst machen. Die meiste Zeit der Angst, die Sandra ziemlich überzeugend zeigte, war ich allerdings gar nicht vor Ort.

Wie greifbar die Angst jedoch wirklich in diesen großen unterirdischen Hallen war, bekamen Sandra und ich in einer Drehpause zu spüren: Als wir allein waren, die Crew für den Außendreh bereits überirdisch beschäftigt war, kamen wir auf die Idee, einmal im Dunkeln die Hallen zu durchqueren. Wir gingen ungefähr zwanzig Meter, dann griffen schon unsere Hände ineinander, fünf Meter später fassten wir den Entschluss, zurückzugehen. “...wir sind doch erwachsen, wir brauchen uns nichts zu beweisen...!”

Wir hatten Schiss... !”                                                                                                              fvt